01.10.2012 | tec21 | Sonja Lüthi

Toni Eder (BAV): «Mehr schweizerischen Gesamtsinn!»

Ausgelöst durch die Publikation der Serie «Eine Güterzuglinie durch die Schweiz» (vgl. unten) hat sich das Bundesamt für Verkehr (BAV) beim SIA gemeldet, um zu einigen Aussagen Stellung zu nehmen. Im Interview äussert sich Toni Eder, Vizedirektor des BAV und Leiter der Abteilung Infrastruktur, zur landesweiten Planungs- und Finanzierungsstrategie für den Schienenverkehr und ruft in Erinnerung, dass das Schweizer Schienennetz nur als Einheit funktioniert – und nicht als Summe von Partikularinteressen.

Serie: Eine Güterzuglinie durch die Schweiz

Dieses Interview bildet den Abschluss der vom SIA begleiteten Reihe «Eine Güterzuglinie durch die Schweiz». Bereits erschienen sind die vier Beiträge: «Gedanken zur Nord-Süd-Transversale» von Bernd Scholl, «Herausforderungen am Gotthard» von Rolf Signer und der Projektvorschlag «Eine Güterlinie durch die Schweiz?» sowie dessen Besprechung im Beitrag «Container haben keine Stimme». Das vorliegende Interview mit Toni Eder, Vizedirektor des Bundesamtes für Verkehr (BAV) und Leiter der Abteilung Infrastruktur, entstand auf Initiative des BAV, die Diskussion um die gesamtschweizerische Sicht zu erweitern.